Diese Aufzählung hat nicht den Anspruch der Vollständigkeit.
Sollten Sie / solltet Ihr Ihre / Eure Aktion vermissen, so bitten wir um Mitteilung:


Dass der Himmel unser Limit sei….“

Wir sind immer wieder überrascht, was sich Unterstützer und Unterstützerinnen von ana yi africa alles einfallen lassen.
Wir sind fasziniert davon, dass die Freunde des Projekts aus allen Altersgruppen kommen, dass sich so viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dafür engagieren.

Herzlichen Dank dafür!!! In Togo sagt man Akpé- Danke!!

 

19. Juni 2010 Theateraufführung in der Roncallischule "1:1 für die Umwelt!- der Erlös der Veranstaltung war für das Schulprojekt in Togo (insbesondere für die diesjährigen Schulgebühren)

 

08. Mai bis 27. Juni 2010 "Dialog mit Afrika“ in der Kunstscheune Radbruch jeweils Samstag und Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr. Kunstwerke unseres Schnitzers Benoit werden dort ausgestellt und verkauft. Die Erlöse aus Verkäufen (abzüglich der Preise, die wir an den Schnitzer Benoit zahlen) und Erlöse aus Eintrittsgeldern zu den Veranstaltungen kommen unserem Schulprojekt in Togo zu.
 

Seit Oktober 2009 beschäftigen sich Erstsemester-Studenten der Leuphana Universität Lüneburg mit dem Thema „Social Entrepreneurship in Entwicklungsländern“. Drei Studentengruppen haben sich Themen gewidmet, bei denen sie von ana yi africa begleitet werden. Die Arbeit mit den Studenten macht sehr viel Spaß undgibt frischen Wind. Die Gruppe „education-loan“, von der auch das Mandela- Zitat stammt, hat mit hoher Kreativität ein Konzept zur Vergabe von Studentenkrediten in Togo und sehr erfolgreiche Fundraising - Ideen entwickelt. Eine Studentengruppe hat die Sheabutter „Yokumi“, die von Mikrokreditfrauen in Togo hergestellt und von dem aus ana yi africa entstandenen fairen Handel africa-promo importiert wird, komplett neu gestaltet und ein sehr fundiertes Vermarktungskonzept entwickelt. Die frischen Ideen der Studenten stoßen sowohl bei uns wie auch bei den Frauen in Togo auf Begeisterung. Und nicht nur das: Die Verkäufe im Internet-Shop haben deutlich angezogen - wir planen nun, durch den bürokratischen Zertifizierungsprozess zu gehen, „Yokumi“ als Kosmetikprodukt und als Marke schützen zu lassen. Die 3. Studentengruppe beschäftigt sich mit dem sehr komplexen und nicht auf den ersten Blick zugänglichen Thema Gesundheit. In der Gruppe, in der auch 2 Studenten mitarbeiten, die schon einmal in Afrika gelebt haben, werden sehr wertvolle Impulse für die Karawane der Gesundheit entwickelt. Auf dem Gebiet der nachhaltigen Gesundheitsversorgung gibt es nicht so schnell nachweisbare Erfolge; daher gebührt dieser Gruppe ein großes Dankeschön für ihren kreativen Input und ihr Durchhaltevermögen.

Im Januar 2010 sammelte die Kolpingsfamilie aus Neubeckum zum dritten Mal für ana yi africa Weihnachtsbäume- diesmal bei eisigem Wind, Frost und Schnee.

Die Roncallischule hatte auf dem Weihnachtsmarkt 2009 in Neubeckum eine Cafeteria.

Im Dezember 2010 lockte ein Benefizkonzert von AmberGrain Besucher in das Gemeindehaus von Neubeckum.

September 2009 der Biohof "Lakenhof" in Neubeckum verkauft am Hoftag Waffeln für ana yi africa.

Im November 2009 fand ein Trödelmarkt in der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Neubeckum statt.

Im Mai 2009 fand unter dem Motto "5098 Kilometer bis Lomé- yes we can" ein Sponsorenlauf in Neubeckum statt. Viele Sportler von neubeckum waren auf den Beinen, um die Distanz von 5098 Kilometern zurückzulegen.

In Neubeckum fand im Januar 2009 eine Talentshow" Wir brauchen keine Supertalente- wir haben sie!" als Benefiz-Versanstaltung statt. Menschen, die ein besonderes Talent haben, zeigten an diesem Abend ihr Können.

 Die Firma Pallenberg feierte im September 2008  ihr 50 – jähriges Jubiläum zu unseren Gunsten mit einer Tombola und der Einrichtung
eines Spendenkontos. Die geladenen Gäste waren begeistert, denn sie mussten sich kein Geschenk überlegen. Wir sind natürlich auch sehr angetan.

 
Eine Verstorbene bat um Spenden für uns – statt um Kränze und Blumen für sich.
Die gleiche Verstorbene hatte uns in ihrem Testament bedacht.

Der der mit Sponsorengeldern finanzierte Bulli der evangelischen Kirchengemeinde Neubeckum fährt mit dem Logo von ana yi africa durch die Gegend. Kolleketen und die Konfigabe werden für das Projekt gesammelt.


Die Firma Gabel Schmidt hat Jeromes Reise mit 500 Euro gesponsert.


Im Mai und Juni 2008 wurde jeweils anlässlich eines runden Geburtstages für uns gesammelt.


Bereits zweimal hatten Verstorbene entschieden, dass anlässlich ihrer Bestattung ihnen zugedachte Kränze
und Spenden uns zukommen sollten. Wir sind von diesen Zuneigungsbezeugungen sehr berührt.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Binnenmarsch haben im Juni 2008 einen Sponsorenlauf für unser Projekt gemacht;
die Kinder sind insgesamt über 2000 Minuten gelaufen und haben 850 Euro gesammelt,
um für unsere Kinder in Togo die Schulgebühren mit zu sammeln.

Frau Margit Eres Kronenberghs führte Chakrenklärungen speziell für Kinder durch und bat um Spenden für ana yi africa.

Am 9. März 2008 fand in der Johannis-Kirche in Lüneburg eine Thomas-Messe statt. Gerhard Brückmann von Dreamleaves
spielte Klarinette und deshalb wurde die Kollekte für ana yi africa gesammelt.

 


Diese drei Jungen haben ein eigenes Projekt. Sie malen Flaggen aus allen Ländern, die man für 10 Cent kaufen kann. Sie haben schon 10,80 € für ana yi africa eingenommen.

Am Samstag, den 12. Januar 2008 sammelte der Kolping in Neubeckum die ausgedienten Weihnachtsbäume
gegen Spende auch zu Gunsten von ana yi africa.

Die Zeitschrift Lo’Nam schreibt jeden Monat über uns.

Art of Africa in Hamburg und Buchhandlung BUK in Neubeckum verkaufen unsere Kalender.

Firma Creativwerbung spendet uns das Lay-Out des Kalenders für 2008; lediglich die Druckkosten sind von uns zu übernehmen.

SIC GmbH kauft einen Mercedes, der in Togo als Taxi eingesetzt werden soll und die Firma Gabel-Schmidt bezahlt die Verzollung.

Der Seniorentreff Sangenstedt spendet alte mechanische Nähmaschinen und VW-Wolperding sammelt 60 abgelaufene Verbandskästen.

Der Bildhauer Herr Knolle bietet an, mit einem togolesischen Künstler zusammen eine Ausstellung zu erarbeiten.

Der KIKA fragt an, ob die Roncallischule sich für Platz für Helden bewerben möchte.

Im September spendet Evelin Mang Bilder für eine Kunstauktion.

Am 1. September 2007 verkaufen die Kinder der Roncallischule auf dem 1-Welt-Tag in Ahlen selbstgebasteltes Spielzeug, Kaffee und Kuchen für das Projekt.

Ende Juli bewirbt sich ana yi africa für den Deutschen Kinderpreis; wir kommen unter die letzten 3 Bewerber und werden
am 17. November anlässlich einer Gala in Berlin erfahren, ob wir gewonnen haben.

Im Juli 2007 spenden einige Kinder erneut ihre alten Schulranzen.

Unsere Kinder aus Togo und Deutschland nehmen teil an einem Malwettbewerb der Vereinten Nationen zum Thema
„wir können Armut beenden“

Wir waren Protagonisten in dem Film über den Deutschen Evangelischen Kirchentag „Lebendig und kräftig und schärfer“

Im Juni hat die Aktion canchanabury zum wiederholten Male unsere Sachspenden im Container mitgenommen.

Wir treffen auf dem Alsterdorfer Markt im Juni Ingrid Braun, die Art of Africa gründen möchte.

Am Freitag, den 25. Mai 2007 wurde in Neubeckum anlässlich einer Hochzeit die Kollekte für ana yi africa gesammelt.

Die Kollekte der Konfis in Neubeckum war für ana yi africa.

Am Freitag, den 27. April 2007 fanden an zwei Schulen in Neubeckum Autorenlesungen mit Marie-Therese Schins zum Thema „Afrika“ statt. Die anlässlich dieses Termines gesammelten Spenden abzüglich der Reisekosten und des Autorinnenhonorars werden ana yi africa zu Gute kommen.
Die Roncalli-Grundschule in Neubeckum hat das Schulprojekt in Togo zu ihrem Projekt erklärt. Die Kinder setzen sich mit großer Begeisterung mit dem Thema auseinander.

Am Sonntag, den 22. April 2007, veranstaltete der Chor OHRegano ab 11.00 Uhr im Café Ventuno auf dem UniCampus in Lüneburg ein Benefiz-Konzert zu Gunsten von ana yi africa.

Das Böll-Haus in Lüneburg und der Wasserturm Lüneburg veranstalten vom 1. April bis 13. Mai 2007 eine Ausstellung zum Thema BlickWechsel Afrika. ana yi africa präsentiert im Rahmen dieser Ausstellung die Waren, die in Togo produziert werden und Fotos aus dem Projekt, sowie die Ansichten eines Afrikaners über Europa.

Der Marschachter Hof hat im Januar und Februar 2007 Bilder und Produkte von ana yi africa ausgestellt und verkauft.

Der Newsletter, der ab April besteht, sowie der erste Flyer wurden grafisch und inhaltlich gestaltet von
Birgit Ohm von der Firma Helianta in Schwarzenbek.

Hansjörg Fuhrken von buerofeuerfest in Marschacht hat für unsere afrikanischen Freunde einen eigenen Internetauftritt möglich gemacht und die Homepage www.africa-promo.org nicht nur gestaltet, sondern ist auch der Webmaster, der alle Beiträge aus Afrika publiziert. Durch diesen intensiven Kontakt und die direkte Zusammenarbeit mit den Menschen in Afrika, für die damit ein unerreichbar scheinender Traum Wirklichkeit wird, hat er schon von dem Studenten Mohamed Salia aus Sierra Leone einen afrikanischen Namen erhalten. Er wird Mamu genannt, was auf Mende, einer in Sierra Leone gesprochenen Sprache soviel bedeutet wie „happy man“.

Die Homepage www.anayiafrica.de wurde bis Dezember 2009 ehrenamtlich betreut von sureonline.

Die evangelische Kirchengemeinde Neubeckum hat das Projekt in Togo zu ihrem Projekt erklärt und wird am Pfingstmontag einen Gottesdienst zu diesem Thema veranstalten. Jede freie Kollekte wird seit Dezember 2005 umgewidmet und kommt dem Projekt zu Gute. Im Mai wird ein Brautpaar die Geldpenden anlässlich ihrer Hochzeit mit ana yi africa teilen. Der Frauenkreis Neubeckum hat seinen Adventskaffee zu Gunsten dieses Projektes gestaltet. Die Kollekte anlässlich der Konfirmationen – die Konfirmandengaben sind für unsere Schule in Togo bestimmt. Es kamen insgesamt über 1500 Euro zusammen.
Auch die katholische Kirchengemeinde St. Josef empfiehlt die Unterstützung unseres Projektes.

Die Elbmarschkirchen haben in 2007 20 französische Losungen Paroles et Textes pour chaque Jour nach Togo gesendet und haben mehrere Kollekten zu Gunsten des Projektes durchgeführt. Die Spenden aus einem adventlichem Konzert des Kinderchores „Deichspatzen“ im Dezember 2005 wurden zu 50 % dem Projekt zugedacht. Vor der Vereinsgründung hat ana yi africa ein Unterkonto der Kirchengemeinden nutzen können, um bereits Spenden zu sammeln und mit der Arbeit beginnen zu können. Auch hier sind seit Ende 2005 mehrere Hundert Euro zusammengekommen.
ana yi africa erhält in jedem Gemeindebrief 1 Seite zur Berichtersterstattung.

Das Frauenfrühstück in der Elbmarsch hat einen Verkaufsstand ermöglicht und am gleichen Tag die Überschüsse gespendet.
Es kamen duch Verkäufe und Spenden insgesamt 355 Euro an diesem einen Vormittag zusammen.

Hedda Neumann hat im Dezember 2006 zu einem Adventskaffee zu Gunsten ana yi africa in das Marschachter Pfarrhaus eingeladen und das Eintrittsgeld gespendet und auf 120 Euro aufgestockt.

Andrea Röhrs hat einen Senoirennachmittag in Sangenstedt zu dem Thema veranstaltet. Hier wurden spontan Spenden gesammelt, Produkte gekauft und eine „Shoppingliste“ angefragt. Es kamen rund 80 Euro zusammen. Die Senioren werden alte Nähmaschinen und Werkzeuge zusammentragen, die dann in unsere geplanten Ausbildungszentren gebracht werden.

Der Frauenchor Tespe hatte ana yi africa zu einem Flohmarkt eingeladen.

Apropos Flohmarkt: Frauke und Malin Eggers und Maria und Ellen Junker haben auf Flohmärkten ihre Spielsachen verkauft und die Erlöse mit ana yi africa geteilt. Auf diese Weise kamen 100 Euro zusammen.

Der Weltladen in Winsen hat unsere Produkte in sein Verkaufssortiment aufgenommen und den Kontakt zur Gepa hergestellt.
Von dort hat man nun Interesse an einem Import von authentischen Handwerksprodukten aus Togo signalisiert.
Die Gepa ist das größte europäische Transfair-Handelshaus.

Apropos Transfair: wir haben anlässlich der Kirchenvorstandswahlen in Drennhauen ein „faires Wahlcafé“ veranstaltet.
Es kamen an die 300 Euro zusammen.

Margit Eres Kronenberghs behandelt Kinder in ihrer Praxis unentgeltlich. Sie bittet die Eltern um Spenden für ana yi africa.

Fabienne Kronenberghs spendet jeden Monat einen Euro von ihrem eigenen Taschengeld.
Fabienne ist 8 Jahre alt und damit unsere jüngste Dauerspenderin.

Unsere älteste Dauerspenderin ist Wanda Lenz, die nie besonders erwähnt werden möchte.
Unser Projektpartner Jerome Fiayiwo hat bei Wanda Lenz gewohnt als er hier war und er sagt „Mama Wanda“ zu ihr.
Das besagt eigentlich alles.

In den Grundschulen Stove mit Außenstelle Drennhausen, die Grundschule Tespe, die Grundschule Marschacht,
die Grundschule Binnenmarsch, die Roncalli-Grundschule und die Bodelschwingh-Grundschule in Neubeckum
und im Gymnasium Winsen haben Kinder ihre Schulranzen, Schulmaterial und Spielsachen gespendet und haben angefangen, Briefe nach Togo zu schreiben.

Die Grundschule Marschacht hat die Einnahmen ihres Schulfestes im Sommer 2006 für ana yi africa gespendet.
Das waren 669 Euro.

Die Grundschule Binnenmarsch hat eine Kollekte anlässlich des Besuches unseres Projektpartners Jerome Fiayiwo veranstaltet und ihm das Geld überreicht. Ebenso wurden anlässlich einer Weihnachtsfeier der Grundschule für das Projekt Spenden gesammelt. Das waren 209 Euro.

Die Grundschule Stove-Drennhausen hat Schul-TShirts und Spielzeug gespendet, sowie 4 PCS Pentium III.

Die Grundschulen Tespe und die Grundschule Binnenmarsch sowie die Roncalli-Grundschule haben direkt
Briefe nach Togo gesendet.

Eine 7. Klasse des Gymnasiums Winsen hat einen Kuchenverkauf durchgeführt und die Spende durch die Klassenkasse
auf 50 Euro aufgestockt.

Die Realschule Ennigerloh hat diverse Male eine Spendenaktion für ana yi africa durchgeführt und
insgesamt 200 Euro gesammelt.

Die Berufsschule St. Michael in Ahlen hat 14 Handys nach Togo geschickt und sammelt weiter.
Ebenso wurde ein PC gespendet. Die Schülerinnen und Schüler haben mehrfach Kuchen verkauft und einen Gottesdienst zu Gunsten des Projektes veranstaltet und haben auf diese Weise 350 Euro zusammen gesammelt.

Der Hausmeister der Bodelschwingh-Schule in Neubeckum schaut jedes Mal, wenn er etwas „entsorgt“, ob dies für Togo brauchbar ist. Er sammelt in seiner Garage Schultafeln, Schulmöbel, Nähmaschinen und Werkzeuge.

Anlässlich diverser Geburtstagsfeiern wurden statt um Geschenke um Spenden gebeten. Helmut Wenk hat im Dezember 2005 anlässlich seines 75. Geburtstages 500 Euro gespendet, Werner Pfennigstorf anlässlich seines 70. Geburtstages 200 Euro,
Eva-Maria Wenk anlässlich ihres 70. Geburtstages 600 Euro, Anneliese Block anlässlich ihres Geburtstages 150 Euro.
Erika Junker hat eine Digitalkamera gekauft.

Beim Bauernmarkt 2006 in Marschacht haben Zoe Yaskey und Kathatrina Grube unermüdlich „afrikanische Zöpfe“ geflochten.
Sie haben damit 180 Euro eingenommen und viele kleine Mädchen glücklich gemacht.

Torsten Eggers hat fast alle PCs, die verschifft wurden (über 50) und alle Bildschirme (über 30) verpackt und
einige innereuropäische Transporte durchgeführt.

Uschi Grube und Vera-Marie Winkelmann haben sich mit der Kassenprüfung gequält.
Susanne Zeyn hat die Vereinsgründung begleitet.

Uschi Grube ist bei allen Aktionen aktiv.

Anke Angelike ist der Motor von ana yi africa in Neubeckum. Ohne sie gäbe es das Projekt in Neubeckum nicht.

Jens-Peter Dietze erlaubt es ana yi africa, seine Räume als Zwischenlager zu nutzen. Es gibt eigentlich immer etwas zu lagern: Nach dem Transport ist vor dem Transport. Zur Zeit der Berichterstellung lagern bei ihm ca. 44 PCS und ebenso
viele Bildschirme und einige andere technische Gerätschaften.

Die Bundeswehr hat 9 m³ Sanitätsmaterial gespendet – Tordis Scholz-Ritthaler und ihr Mann Jürgen haben den
innerdeutschen Transport organisiert und leben zur Zeit noch mit etlichen Bundeswehrkisten, die auf den nächsten Transport warten und die in ihrer Garage zwischengelagert werden. Tordis kann Auskünfte zu der Frage geben
„Wie viele PCs passen in einen Transporter?“

Die Firma Heidkamp aus Geesthacht hat 1800 Euro für die Erneuerung des Schuldaches gespendet.

Die Firma SIC in Köln hat unsere Arbeit im Dezember 2005 mit 1000 Euro und im Dezember 2006 mit 500 Euro unterstützt.

Die Firma Stahlsaiten GmbH hat im Dezember 2006 420 Euro gespendet.

Die Firma Proserve hat uns im Dezember 2006 500 Euro gespendet.

Zwei Firmen, die namentlich nicht erwähnt werden möchten, haben 1000 Euro und 5000 Euro gespendet.

Die Firma Togo- Reisemobile in Stove hat auf 2 Hausmessen eine Cafeteria zu Gunsten des Projektes veranstaltet und einen Verkauf der Produkte ermöglicht. Im Herbst 2006 kamen dabei rund 350 Euro, im Frühjahr 2007 mehr als 570 Euro zusammen. Außerdem hat Togo-Reisemobile ein Laptop gespendet und einen Auftrag nach Togo erteilt,
wo aus Holz und nach Vorlage eines historischen VW-Bullis „Togo-Reisemobile“ geschnitzt wurden.
Diese werden nun im Wege des Transfair auch über Togo-Reisemobile verkauft.

Die Firma Bruno Bock hat 4 gebrauchte PCS gespendet.

Die Deich-Apotheke hat 6 PCs mit Bildschirmen und einen Scanner gespendet.

Die Volksbank Winsener Marsch hat 4 Bildschirme gespendet.

Die Sparkasse Harburg-Buxtehude führt das Konto kostenfrei.

Das Rote Kreuz in Stove hat Verbandsmaterial gespendet.

Die Firma Kinderkram hat Sommersachen gespendet und Daniela und Torsten Philipp haben die diversen Transporte unterstützt.

Die Kleiderkiste in Marschacht hat 200 Euro gespendet.

Die Firma CCE Sportswear in Marschacht hat mehrere Trainingsanzüge, eine Sporttasche und Fußbälle gespendet.

Die Arbeitsloseninitiative Mook Wat e.V. hat 70 PCS Pentium III und 50 Bildschirme für das Computerprojekt gespendet.

Afroaid Schweiz hat 5 Pentium III PCs gespendet.

Die Firma EMH hat 4 PCS gespendet. Eine andere Firma, die nicht genannt werden möchte, etliche Kartons.

Die Aktion Canchanabury in Bochum unterstützt unsere Partnerorganisation Promo.Orga.H finanziell mit 15.000 Euro
verteilt über 3 Jahre, um ein Schulkrankenhaus einzurichten. Es war nur mit Hilfe von Canchanabury möglich,
die Sachspenden nach Togo zu verschiffen. Wir haben im Herbst 2006 mehr als 12 m³ Zuladeflächen bekommen
und im Februar 2007 mehr als 5 m³.

Die Goppel-Stiftung in München hat Zuladungen für unseren Projektpartner in Togo genehmigt.
So können wir ca. 6 x jährlich mit einer Kostenbeteiligung von ca. 1,50 Euro pro Kilogramm zuverlässig und
problemfrei Sachspenden nach Togo schicken.

Die beiden ersten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen aus Deutschland werden, wenn alles gut geht, im Sommer in Togo eintreffen und dort für mehrere Wochen mit unseren Projektpartnern leben und arbeiten. Sie lassen sich weder von der Aussicht, dies auch noch selbst finanzieren zu müssen, noch von der Tatsache, dass wir noch keine Strukturen für Projektmitarbeit aufgebaut haben, abschrecken und auch nicht von etwaigen Sicherheitsbedenken. In Togo freut man sich und hofft darauf, dass dies ein Debut, ein Auftakt ist, dem weitere Projektbesuche folgen werden.

Nicht unerwähnt lassen wollen wir auch die vielen anderen Spender und Unterstützer, die durch ihren Einsatz ana yi africa – Brücken nach Afrika erst möglich machen. Manchmal sehen wir auf den Kontoauszügen einen krummen Betrag und wissen,
dass er von einer Aktion herrührt. Wir wissen manchmal nicht, von welcher.
Manche Spender möchten auch unerwähnt bleiben.

Die hiesige Presse und die Presse in Westfalen begleiten das Projekt mit vielen positiven Artikeln. Dies hat erheblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Akzeptanz beigetragen. Unsere Homepage ist bereits mit etlichen anderen Homepages „verlinkt“. Allmählich werden wir bekannter.

Im nächsten Schritt soll unser „Afroshop“ online gestellt werden.
Der Hobbyfotograf Hans Sendker aus Lüneburg hat angeboten, unsere Waren ehrenamtlich zu fotografieren, damit sie ansprechend präsentiert werden können.

Und im Juni ist anlässlich eines Filmes über den Kirchentag ein Filmteam rund um Frau Dr. Knobel-Ulrich interessiert daran, neben anderen auch Heike Eggers zu begleiten und das Afrika-Projekt zu promoten.

Wir freuen uns über jede Initiative. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir auf unsere Weise daran mitarbeiten können,
die extreme Armut zu beseitigen. Dabei sind wir keine Traumtänzer, sondern wir fordern auch von unseren Politikern und Verantwortlichen einen Wandel. Wir verlangen, dass die Versprechen, die seit 35 Jahren gemacht werden,
endlich eingehalten werden. Wir rufen auf, sich an der Aktion „Deine Stimme gegen die Armut“ zu beteiligen.
Wir setzen uns für die Erreichung der Milleniumsziele ein. Wir nennen die Gründe für die Weltungerechtigkeit beim Namen. Unsere Aktionen hier sind Aktionen der Solidarität mit den Menschen in Afrika. Dies wurde sehr deutlich beim Besuch unseres Projektpartners aus Togo, der sehr angenehm davon berührt war, dass er hier von niemandem als „armer Afrikaner“ behandelt wurde, sondern dass man ihm mit Vertrauen und Zuneigung, Offenheit und Interesse begegnet ist.
Er hat hier sehr viel Respekt für seine Arbeit erfahren. Alle Projekte hier wie in Togo werden von Ehrenamtlichen ausgeführt.
Alle Ideen der Menschen in Togo sind ihre eigenen Ideen.
Wir entsenden keine europäischen Experten, mal abgesehen davon, dass wir uns dies auch gar nicht leisten können.

Wir haben festgestellt: viele Menschen wünschen für sich und alle anderen Menschen eine bessere, gerechtere Welt und einen gesünderen Planeten. Wir haben die Möglichkeit, ganz konkret etwas zu tun. Möge der Himmel unser Limit sein, wie an einer Schule in Südafrika steht.

Wir stellen fest: ana yi africa - das sind ganz viele Menschen mit ganz vielen Ideen.
Was uns angeht: wir freuen uns über alle Ideen und besonders auf viele neue, kreative Ideen.

KURZ: auf Ihre / Eure Ideen!

Wenn Sie für unsere Projekte spenden möchten:

Sparkasse Harburg-Buxtehude
Konto 60056454
BLZ 20750000

Amtsgericht Lüneburg, Vereinsregister-Nr. 200058

Finanzamt Winsen-Luhe Steuer-Nr. 50/270/02641

Internationale Nummer:
IBAN: DE82 2075 0000 0060 0565 54
BIC: NOLADE21HAM